
stil & markt
« Wir Deutschen erweisen uns derzeit als ein Volk der Trotzköpfe. Warum? Weil wir, obwohl uns eine wirtschaftliche Hiobsbotschaft nach der anderen erreicht, fleißig kaufen. Zwar nicht so fleißig, wie... »
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Aus dem Inhalt:
In den 90er Jahren stand die Individualität auf der Rangliste der deutschen Verbraucher ganz oben, heute wünschen sie sich mehr Struktur und Orientierung. Nach einer Zeit der Improvisation und des Herumexperimentierens sagen Trendforscher eine langfristige Neuorientierung und Rückkehr zu alten Gewissheiten voraus.
Am Beispiel Hertie wurde es Mitte des vergangenen Jahres deutlich: Die deutschen Warenhäuser müssen ihre traditionellen Konzepte auf optimierte und zukunftsfähige Füße stellen und sie an die heutigen Marktbedürfnisse anpassen, um zu überleben, konstatieren die BBE Retail Experts.
«Stadt. Einfach. Machen» lautet das Motto des Landeswettbewerbes «Ab in die Mitte!» in diesem Jahr. 24 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden wurden als Sieger ausgezeichnet. Sie können sich über eine Förderung ihrer Projekte freuen.
Für die Ausstattung des Anfang Oktober 2008 eröffneten Flagship-Stores in Tokio hat sich die deutsche Luxus-Uhrenmarke A. Lange & Söhne unter anderem für Porzellan aus dem Hause der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen entschieden.
Spielt die Körpersprache im Verkauf eine große Rolle oder wird sie überbewertet? Jan Sentürk, Trainer für Körpersprache, Kommunikation und Text, fasste für die Kölner BBE Retail Experts die wichtigsten Aspekte zusammen.











