

stil & markt
« Es war die größte Branchentagung des GPK-Bundesverbandes seit der Jubiläumsveranstaltung im Jahr 2000 in Berlin: Am 6. und 7. Juni trafen sich 285 Teilnehmer des Fachhandels und der Industrie in... »
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Marktplatz
Aus dem Inhalt:
Die Ausflüge in die stationäre Handelswelt der Heimtextilien und Wohnaccessoires, auf die sich Modeketten wie Zara oder H & M begeben haben, lösen an der Handelsfront keine Ängste aus. Beide Teilnehmer unserer Standpunkte-Rubrik erwarten sich davon eine Belebung der Innenstädte und der Branche. Ist die Entwicklung also uneingeschränkt positiv für alle Beteiligten?
Markenartikelhersteller können sich freuen. Denn wie aus dem neu im Verlag BBE media, Neuwied, erschienenen Branchenreport «Private Finanzpower 2015» hervorgeht, setzen die Verbraucher vermehrt auf Qualität.
Nach der Wirtschaftskrise 2009 hat sich die keramische Industrie noch nicht erholt. Während einige Bereiche erfreuliche Zuwächse verbuchen können, ist die Entwicklung in der Porzellanindustrie immer noch unbefriedigend.
Eigentlich bekannt aus der Modebranche, haben H&M und Zara nun auch ihre ersten Einrichtungsläden in Deutschland eröffnet. In Frankfurt am Main wollen sie den Einkauf von Accessoires und Heimtextilien revolutionieren.
Seit der Entlassung aus der Insolvenz im Oktober 2010 verzeichnet die Warenhauskette Karstadt rückläufige Umsätze. Nach Angaben des Unternehmens sei diese Entwicklung kein Grund zur Besorgnis, doch konkrete Antworten gibt es nicht.











